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Veröffentlicht am 06.06.2024
Seelsorge für gehör-lose Menschen in der Nord-Kirche
Seelsorge heißt Beratung.
Bei Problemen kann man einen Seelsorger fragen.
Die Nord-Kirche ist die Evangelische Kirche
im Norden von Deutschland.
Das sind alle Kirchen und Gemeinden
· in Hamburg.
· in Schleswig-Holstein.
· in Mecklenburg-Vorpommern.
Das sind ein paar Kirchen und Gemeinden in Brandenburg.
Gehör-lose Menschen können nicht hören.
Im Bereich der Nord-Kirche leben
· fast 7.000 gehör-lose Menschen.
· viel mehr Menschen mit Hör-Problemen.
Gehör-lose Menschen habe eine eigene Sprache.
Die Sprache heißt Gebärden-Sprache.
Gebärden sind Bewegungen mit den Händen.
Gehör-lose Menschen haben
· ihre eigene Gemeinde.
· ihre eigenen Gottes-Dienste.
Es gibt aber auch Gottes-Dienste für alle Menschen.
Zum Beispiel:
· Hochzeiten
· Taufen
· Beerdigungen
Bei Gottes-Diensten für alle Menschen gibt es Dolmetscher.
Die Kirche bezahlt den Dolmetscher für Gebärden-Sprache.
Dolmetscher heißt Übersetzer.
Dolmetscher spricht man so aus:
Doll – mät – schär
Das macht der Dolmetscher für Gebärden-Sprache:
· Er übersetzt gesprochene Sprache in Gebärden.
· Er übersetzt Gebärden in gesprochene Sprache.
Dafür brauchen Sie einen Dolmetscher:
· für einen Gottes-Dienst
· für den Religions-Unterricht
Dann können Sie dort nachfragen:
bei der
Seelsorge für gehör-lose Menschen
In Leichte Sprache übertragen:
Texte für alle, Hamburg
https://www.texte-fuer-alle.de
Auf Leichte Sprache geprüft:
Büro für Leichte Sprache und Barrierefreiheit, Osnabrück
https://www.lotze-sprache.de/
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